Besuch im SWR-Funkhaus

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Ausflug zum SWR in Mainz

So haben die Kinder den Ausflug erlebt:

Wir sind mit dem Zug nach Mainz gefahren. Wir mussten einmal umsteigen. Als wir in Mainz waren, sind wir zum SWR gelaufen. Dann ist eine Frau gekommen und hat uns alles gezeigt. Wir durften ein Lied singen und es aufnehmen. Danach sind wir in das Studio, in dem die „Landesschau“ läuft. Dort durften wir ein Rollenspiel mit Kameramännern,

Moderator, einem Gast, Zuschauerfragen und Publikum spielen. Danach sind wir zum Studio, in dem „Flutlicht“ läuft. Die Frau hat erzählt, dass es mit den mindestens 200 Scheinwerfern bis zu 80°C warm werden kann. Aber sie haben eine Klimaanlage, die bis zu 23°C abkühlen kann. Dann sind wir mit dem Zug heimgefahren. (Nico)

Wir trafen uns am Bahnhof in Eppelsheim. Von dort aus fuhren wir mit dem Zug nach Alzey. Dann stiegen wir in einen anderen Zug und fuhren mit diesem Zug nach Mainz. Als wir in Mainz angekommen waren, liefen wir zum SWR. Zuerst aßen wir noch bis Frau Küchenmeister da war. Sie zeigte uns einen Film über den SWR.
Danach gingen wir in ein Studio: die Landesschau. Sie zeigte uns die Kameras und vieles mehr. Wir gingen dann in einen anderen Raum. Frau Küchenmeister holte dann einen Mann, der Thomas hieß. Wir haben ein Frühlingslied gesungen und Thomas nahm es auf. Als er fertig war, durften wir es uns anhören. Er stellte es lauter, leiser, tief und hoch. Dann gingen wir wieder. Die Führung war dann zu Ende. Wir liefen dann zu unserem Zug. In Armsheim stiegen wir um. Als wir im anderen Zug waren, fuhren wir nach Eppelsheim. Danach fuhr ich mit Alina heim. Beim SWR war es sehr schön! (Pauline)

Am Montag, den 28.03.2011 war ich im SWR Studio. Wir haben uns in Eppelsheim am Bahnhof getroffen und sind dann nach Alzey gefahren. Dort sind wir umgestiegen. Dann sind wir weiter nach Mainz gefahren. Als wir dort waren, sind wir zuerst zu dem Studio (SWR) gelaufen. Danach waren wir dort und haben gegessen. Dann kam eine Frau, die uns geführt hat. Sie hat uns zuerst die Garderobe gezeigt. Später sind wir in ein Aufnahmestudio gegangen und haben das Frühlingslied gesungen. Der Mann hat das aufgenommen und wir haben es uns angehört. Der Mann, der Thomas hieß, hat das Lied vorwärts, rückwärts, laut, leise, tief und hoch abspielen lassen.
Dann waren wir in dem Studio der Landesschau. Es waren kleine Klebestreifen auf dem Boden geklebt. Diese kleinen Klebestreifen markieren die Stellen, an denen die Fernsehmoderatoren laufen. Die Frau hatte Pappmikrophone, Pappkameras und Papptelefons und Schilder. Ich hatte ein Pappmikrofon und habe William über sein Heimatland interviewt. Nachdem alle anderen mit den Pappsachen auch eine Sendung gemacht haben, sind wir in das Studio vor „zur Sache Rheinland-Pfalz“ gegangen. Da waren noch mehr Kameras, die erzeugen 90 Grad Hitze. Deswegen waren noch Ventilatoren eingebaut. Außerdem war noch eine runde Leinwand da, die dazu dient, dass der Raum im Fernseher größer wirkt.
Dann sind wir in einen Raum mit sehr vielen Fernsehern gegangen. Ein Fernseher war rot umklebt. Das bedeutet, dass das was in diesem Fernseher läuft auch in unserem Fernseher läuft. Dann haben wir noch einmal gegessen und sind zum Zug gelaufen. Wir fuhren bis nach Armsheim, stiegen um und fuhren wieder nach Eppelsheim. Danach hat meine Mama mich abgeholt und wir sind nach Hause gefahren. (Lina)