Qualitätsarbeit

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Schulische Qualitätsarbeit in Rheinland-Pfalz - das "Eschmann-Papier"

Mit dem "Eschmann-Papier" (Qualitätsentwicklung an Schulen in Rheinland-Pfalz, 16.09.2002) wurde die Qualitätsarbeit in Rheinland-Pfalz festgeschrieben. Dies geschah vor dem Hintergrund von KMK-Beschlüssen, Bildungsstandards und Erkenntnissen aus Vergleichsstudien wie PISA. Die Unterrichtsentwicklung sollte in den Vordergrund rücken. Es wurden 10 Punkte genannt, die Bestandteil jedes Qualitätsprogramms sein sollten, alle Schulen waren verpflichtet, ein Qualitätsprogramm zu erstellen. Alle zwei Jahre sollte das Qualitätsprogramm fortgeschrieben und um einen Evaluationsbericht ergänzt werden. Da sehr viele der später im Orientierungsrahmen Schulqualität (ORS) niedergelegten Punkte schon im Eschmann-Papier angelegt waren, führte dies bei vielen Schulen zu einer enormen Aufgabenbreite, die im schuleigenen Qualitätsprogramm festgeschrieben wurde. Lesen Sie weiter: Qualitätsprogramm