Verkehrssicherheitstag

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VERKEHRSSICHERHEITSTAG DES SCHULELTERNBEIRATS AM 11.02.2011  - EINE KOOPERATION MIT DEM ADAC

Ein großes Anliegen des Schulelternbeirats ist ein sicherer Schulweg. Deswegen ist ein Schwerpunkt unserer momentanen Arbeit, uns für einen sicheren Verkehrsüberweg in Flomborn/Ober-Flörsheim über die B271 stark zu machen.

Eine weitere Herzenssache, die wir schon länger beobachten, ist die Verkehrslage vor Schulbeginn und nach Schulschluss. Durch einen nicht unerheblichen Bring- und Holverkehr mit privaten PKW`s sind bereits einige Male brenzliche Situationen entstanden – insbesondere da die Lage der Schule nur begrenzte reguläre  Parkmöglichkeiten bietet. DSC_0611Die „dunkle“ Winterjahreszeit birgt zusätzliche Gefahren, da Grundschüler wegen ihrer Größe oft erst sehr spät wahrgenommen werden. Desweiteren sieht die Verkehrsregelung in der Schulstraße vor, dass nur Schrittgeschwindigkeit gefahren werden darf – ein weiterer Punkt, der oft vernachlässigt wird, zumal die Straßenbreite zu höherer Geschwindigkeit animiert.

Das alles haben wir zum Anlass genommen, uns zu überlegen wie wir Eltern für dieses Thema sensibilisieren können. Unterstützung haben wir dabei vom ADAC Mittelrhein in Koblenz erhalten. Nachdem im Januar ein Ortstermin mit dem zuständigen Mitarbeiter, Herrn Faust, stattgefunden hat, um die allgemeine Situation mit ihm zu analysieren, haben wir uns auf einen Verkehrssicherheitstag verständigt.

DSC_0613Am 11.02.2011 war es dann soweit: Herr Faust vom ADAC hatte in Zusammenarbeit mit dem SEB Flyer entworfen, in denen auf entsprechende Gefahren hingewiesen wurde. Der SEB hat dann morgens zusammen mit Herrn Faust und Herrn Büchner diese Flyer an Eltern verteilt.  Anschließend hat ein Rundgang durch alle Klassen stattgefunden. Dabei hat Herr Faust auch nochmals mit den Schülern Grundregeln beim Verhalten auf dem Schulweg besprochen.

Ziel dieser Aktion war es, Eltern dazu zu bewegen, einmal darüber nachzudenken und zu reflektieren,  was jeder besser machen könnte. Unsere Schulinfrastruktur macht es nicht erforderlich, daß Kinder IN DER REGEL privat gebracht werden müssen – entweder ist die Schule zu Fuß erreichbar oder es werden Schulbusse gestellt. Dadurch können unnötige Gefahrenquellen für andere Schulkinder vermieden werden.

DSC_0614Natürlich ist uns auch bewusst, dass es immer Ausnahmesituationen gibt, die ein Bringen oder Holen erforderlich machen. Doch auch hier ist unsere Bitte, zu überdenken, ob ein Aus- oder Einsteigen an der Gemeindehalle nicht genauso möglich ist. Auch dadurch würde die Vekehrssituation direkt vor der Schule deutlich entspannt werden.

 

 

Wir bedanken uns und schätzen Ihre Zusammenarbeit in dieser Angelegenheit sehr!!!